0
News

Caroline Fink wird neue Studienleiterin Fotografie & Digitales Storytelling

Die freischaffende Fotografin, Filmemacherin, Autorin und Bergsteigerin übernimmt am MAZ – der Schweizer Journalistenschule – die Leitung des Bereichs Fotografie & Digitales Storytelling.

Caroline Fink wird neue Studienleiterin für Fotografie & Digitales Storytelling am MAZ – Die Schweizer Journalistenschule. Sie tritt die Stelle im Januar 2023 an und folgt auf Reto Camenisch, der in diesem Jahr in Pension gegangen ist.

«Mit Caroline Fink konnten wir diese wichtige Stelle perfekt besetzen. Mit ihrem breiten Repertoire – von Bild über Film, multimediale Beiträge und Text – sowie ihren exzellenten Bewertungen als MAZ-Dozentin erfüllt sie die Anforderungen in idealer Weise», freut sich MAZ-Direktorin Martina Fehr.

Die 45-Jährige hat sich als Fotografin sowie in den Bereichen Film, Multimedia und Text seit über 20 Jahren in der Schweizer Medienbranche einen Namen gemacht. Ihre Beiträge – mit Fokus auf Berge, Menschen in den Bergen und Bergsteigen – sind in Publikationen wie der NZZ, GEO Schweiz, dem Beobachter oder der Schweizer Familie sowie in Special-Interest-Publikationen und auf Newsplattformen erschienen. Darüber hinaus hat Caroline Fink mehrere Bücher und Filme veröffentlicht. So reiste sie zwischen 2016 und 2019 regelmässig in den Iran und berichtete darüber. Im Frühjahr 2021 führte sie, mit Filmerin Lisa Röösli und im Auftrag von Radio Télévision Suisse (RTS), die Kamera für eine Dokumentation am über 8000 Meter hohen Dhaulagiri. In den vergangenen Jahren kam das Unterrichten am MAZ sowie an der Leica Akademie Schweiz und am Gymnasium Kirchenfeld in Bern dazu. 

«Studierende auf ihrem Weg zu professioneller Kompetenz zu begleiten und in ihrem Potential zu fördern; sich intensiv mit dem Vermitteln einer praxisorientierten Fotografie sowie neuer Erzählformen der digitalen Welt auseinanderzusetzen; in einem Umfeld, welches den Qualitätsjournalismus an erster Stelle sieht – dies sind Punkte, die mir als künftige Studienleiterin besonders wichtig sind», so Caroline Fink.

Caroline Fink studierte an der Universität Zürich Soziologie, Publizistik und Neue Deutsche Literatur und beschäftigte sich intensiv mit dem Begriff der Öffentlichkeit sowie Theodor W. Adornos Theorie der Kulturindustrie. Sie schloss das Studium mit einer Lizenziatsarbeit zum Thema «Demokratie – kulturelle und strukturelle Faktoren im Kontrast» ab.

Medienmitteilung als PDF

TOP