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Grenze |
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leben |
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Carina beschliesst zu leben |
Carina plante vor fünf Jahren ihren Suizid. Sie war magersüchtig, Diagnose Borderline. Warum sie trotz ihrer schweren Kindheit heute keine Minute ihres Lebens eintauschen würde, erzählt sie in einem sehr persönlichen Portrait. |
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Zappelmarkus braucht Medikamente |
Das Wundermittel heisst Ritalin und wird häufig gegen auffälliges Verhalten bei Kindern verschrieben. Wer bestimmt darüber, was normal ist und was unerträglich? Direktbetroffene erzählen. |
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«Uf de Gass mit em Roger» |
Roger lebt seit Jahren an der Grenze der Gesellschaft. Trotz seiner Drogensucht meistert er sein Leben wieder unabhängiger. Auch der Verkauf der Gassenzeitung hilft ihm bei der allmählichen Integration. |
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«Da verlierst du alles, den Anstand, alles, du stehst einfach still» |
Drogen haben Edi zum Stillstand gebracht. An jenem Tag im
«Christehüsli» in Zürich träumt er von seiner Zukunft. Um ihn herum: Schicksale, Elend und Ohnmacht. |
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«Das Leben ist kein Zuckerschlecken!» |
Keine Stelle, keine Perspektive – was tun mit arbeitslosen Jugendlichen? Wo die Politik versagt, beschreitet die Job Factory in Basel neue Wege. |
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Die Autonomen-WG in der Berner Reitschule |
In der Berner Reitschule verkehren Partyleute, Alternative, Kulturinteressierte und Drogendealer. Zwölf Leute leben ständig dort. In einer WG. Über Gemüselasagne, Marder und Gummigeschosse. |
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Ritalin: Wundermittel oder Beruhigungsdroge? |
Sie hören nicht zu und sitzen nicht still. Jedes zehnte Schweizer Kind ist hyperaktiv. Eltern und Lehrer vertrauen auf das Medikament Ritalin. So stellen sie ihre Kinder ruhig. |
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Ein Weg aus dem Niemandsland |
Das Schlimmste haben sie hinter sich, auf das Beste mögen sie noch nicht hoffen. Die Patienten der Psychiatrischen Tagesklinik befinden sich irgendwo zwischen Leben und Lethargie. Wie sie lernen, ihren Alltag wieder mit Inhalt zu füllen. |
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Rheinfelden hoch zwei |
Zwei Städte, zwei Länder, getrennt durch den Rhein und verbunden durch eine Brücke: die perfekte Kulisse für eine Dokumentation zum Thema Grenze. |
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Was Menschen erleben
dürfen, regelt der Staat mit Gesetzen und Vorgaben. Welche
Regeln und Normen gelten, bestimmt das persönliche Umfeld.
Dadurch entstehen konstruierte psychische und soziale Grenzen. Einige
Menschen erleben sie hautnah.
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