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Beim Lernvorgang werden immer wieder die gleichen
Teilprozesse durchlaufen.
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Zuerst wird Vorarbeit geleistet. Es wird die genaue
Absicht festgelegt und das Vorwissen
aktiviert.
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Lernen bedeutet, den Lernstoff zu erarbeiten, zu
reduzieren und zu strukturieren. Hat man ihn
vorbereitet und verstanden, geht es ans
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Memorieren. Das Gelernte wird gespeichert und dann
repetiert, um es zu festigen. Indem man
wiederholt versucht, es zu rekonstruieren,
wird es erneut abgerufen und aktiviert.
Diese Teilprozesse beim Lernvorgang überschneiden sich,
verlaufen simultan, beeinflussen sich
wechselseitig, gehen mal schneller, mal langsamer,
vorwärts, rückwärts. |