|
Gründe – oder Ausreden – nicht zu lernen, gibt es viele.
Die Autorin nennt fünf Gründe, die fürs
Lernen sprechen.
-
Erwachsenen fällt das Lernen leichter als Kindern. Denn sie
wissen, was sie lernen wollen und wofür.
Die Lernprojekte sind kurz und konkret. Das
Gelernte kann unmittelbar eingesetzt werden.
-
Lernen stärkt das Selbstwertgefühl und macht flexibler für
Veränderungen.
-
Lernen kann motivierend sein für andere – Kinder, Partner
- und sie ebenfalls zum Lernen animieren.
-
Sowohl Beruf- als auch Privatleben werden interessanter.
Lernen beeinflusst, ob man das Leben als
positiv und bereichernd empfindet oder als
langweilig. Das Gefühl verschwindet, etwas
verpasst zu haben. Lernen entscheidet im
Job, ob man befördert, bei der Gehaltsrunde
berücksichtigt oder freigestellt wird.
-
Geistige Interessen
bereichern das Alter. Wer den Geist fördert,
bleibt länger fit.
|