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Besser lernen mit 'Flying Teachers'

Bringt wenig: Lernen im Klassenzimmer

© pd

 

"Die meisten, die bei uns anrufen sind perplex, was wir zu bieten haben", lacht Edit Adrover, Leiterin der «Flying Teachers GmbH». Verwundern würde sie das nicht: "In der Erwachsenenbildung will man immer noch nicht wahrhaben, dass man keine Kinder unterrichtet..."

Auch das Wort "Unterricht" liebt Edit Adrover gar nicht: Ihre Teachers erteilten nicht einfach Lektionen, sondern lösten die Probleme ihrer KundInnen.

Heute sprächen zwar alle von kunden-orientierten Angeboten, doch sie erlebe bei klassischen Kursanbietern nirgendwo, dass die Teilnehmenden in den Lernprozess einbezogen würden. Seit sich jedes Kind aus dem Internet einen eigenen Mix an Wissen aneignen könne, sei aber eine Nivellierung bereits im Schulalter nicht mehr möglich – "geschweige denn bei Erwachsenen", sprudelt es aus ihr heraus.