Veranstaltungen


Medien-Barcamp 2018

Samstag, 3. März 2018, 9.00 Uhr

Zürich

Was beschäftigt die Medien, ihre Macher/innen und Konsument/innen heutzutage? Nach der erfolgreichen Premiere im 2017 findet am Samstag, 3. März 2018 das zweite öffentliche Medien-Barcamp Schweiz von Schweizer Radio und Fernsehen und der Schweizer Journalistenschule MAZ in Zürich statt – erstmals mit dabei ist auch tpc – technology and production center switzerland ag.

 

Session-Vorschläge werden von den Teilnehmenden auf Eigeninitiative vorbereitet und zu Beginn des Barcamps direkt im Plenum vorgestellt. Die Eingabe einer Session ist jedoch fakultativ und die Teilnahme nicht davon abhängig. Der Spielraum ist gross – letztlich stimmen die Teilnehmenden über die Sessions ab, die sie sehen wollen. Angesprochen sind in erster Linie Journalistinnen und Journalisten sowie Kommunikations-Fachleute, das Barcamp steht aber allen an der Medienwelt interessierten Personen offen.

 

Eine Session beim Medien-Barcamp Schweiz dauert zwischen 20 und 45 Minuten. Technische Infrastruktur (Beamer, Sound, Adapter) sowie Flipcharts und Schreibmaterial stehen zur Verfügung. Laptops und allfällige Präsentations-Unterlagen werden von den Teilnehmenden selber mitgebracht. 

Die Teilnahme am Barcamp ist kostenlos und ab 18 Jahren möglich. Eine Anmeldung ist erforderlich und die Anzahl Plätze ist begrenzt – es gibt keine Warteliste. Die Anmeldefrist läuft vom 16. Januar 2018 bis zum 2. März 2018. 

 

Special

An den zwei Tagen vor dem Barcamp finden die Hackdays der SRG und Swisscom statt. Als Special für Barcamp-Teilnehmende werden unter den Anmeldungen zehn Plätze für die Pitch-Präsentationen am Freitag, 2. März 2018 (ca. 14.00 Uhr) verlost. Teilnehmende an der Verlosung reservieren sich das Datum bitte, eine Benachrichtigung erfolgt bis zum 15. Februar 2018. Es wird keine weitere Korrespondenz geführt. 

 

Was ist ein Barcamp?

Ein Barcamp ist eine offene Tagung mit Vorträgen und Workshops (Sessions), welche durch die Teilnehmenden selber gestaltet und moderiert werden. Es stehen verschiedene Zeit-Slots (20 bis 45 Minuten) und Räumlichkeiten zur Verfügung. Wer will, kann seine Session-Idee im Plenum vorstellen – das Einbringen einer solchen Idee ist aber fakultativ und keine Voraussetzung für die Teilnahme am Barcamp. Das Publikum stimmt vor Ort über die Session-Vorschläge ab und gestaltet das Tagesprogramm somit selber.

 

Es gibt keine im Voraus bekannten Sessions oder eigens für den Anlass engagierte Speaker, sondern einen möglichst freien Austausch. Aufgrund dieser offenen Programmgestaltung werden Barcamps auch «Unkonferenzen» genannt.