News-Archiv


Für den nächsten berufsbegleitenden internationalen Masterstudiengang New Media Journalism, der auch vom MAZ mitgetragen wird, hat die Bewerbungsphase begonnen. Der inzwischen achte Jahrgang des europäisch vernetzten Masterprogramms, das fit macht für Journalismus in Zeiten des digitalen Medienwandels, startet im Oktober 2016.

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Das MAZ hat im Dezember 17 Kommunikationsprofis im Bereich Online und Social Media mit einem Zertifikat ausgezeichnet. Sieben Führungsverantwortliche haben den Kurs «Social Media für Entscheider» und je fünf Kommunikationsspezialistinnen den «Kompaktkurs Social-Media-Redaktor» bzw. den «Kompaktkurs Onlineredaktor» besucht.

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Die Prüfung haben sie bestanden – nun trafen sich die 38 künftigen Studentinnen und Studenten erstmals alle am MAZ. Einstieg in einen Beruf, der durch die Kraft der Worte, Bilder und Töne lebt.

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Der Medienfonds von «real21 - die Welt verstehen» hat erstmals Förderbeiträge gesprochen.

Es wurden acht Projekte für Print, Radio und Multimedia ausgewählt.

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Der Fotograf Fabian Biasio und die Redaktorin und MAZ-Masterabsolventin Alice Kohli haben das Verschwinden des Flugs MH370 für die NZZ aufbereitet und «Good Night, Malaysian 370» am letzten MAZ-Multimediatag vorgestellt. Nun zeichnete das Deutsche Reporterforum die Webdokumentation, in der Fakten und Spekulationen zu einem Ganzen verschmelzen, mit dem Reporterpreis 2015 aus.

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Tobias Müller, Moderator des Wissenschaftsmagazins «Einstein», stehe für eine nachrückende Generation bei SRF, heisst es in der Beurteilung der Jury.

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Der Stiftungsrat hat ihn zum Nachfolger von Iwan Rickenbacher gewählt, der von seinem Amt nach elf Jahren per 31.12.2015 zurücktritt.

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Flavio Razzino, derzeit in der Diplomausbildung Journalismus 2015 - 2017, ist noch während seiner Ausbildung zum Leiter der «Toggenburger Zeitung» / «See und Gaster Zeitung» ernannt worden. Razzino war zuvor zwei Jahre lang Ressortverantwortlicher der «Schaffhauser Nachrichten».

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Eine neue Gruppe Studierender – darunter fünf aus der Schweiz inkl. einer MAZ-Absolventin – hat im Oktober 2015 den internationalen zweijährigen NMJ-Weiterbildungsmaster in Angriff genommen, an dem sich auch das MAZ beteiligt.

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Das vom MAZ ausgerichtete Zusatzstudium boomt: Erneut haben sich rund zwei Dutzend Studierende der PH Luzern für «Journalismus und Medien» als Spezialisierung entschieden. Schon in der ersten Woche entstanden Reportagen und Berichte.

 

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Das Bedürfnis nach einer soliden und zeitgemässen journalistischen Weiterbildung haben sie gemeinsam – Branche und Herkunft der Teilnehmenden im neuen Kurs sind jedoch ganz verschieden. Beste Voraussetzungen für einen lebhaften Austausch im vielseitigen Lehrgang.

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Zum Start gibt‘s eine frische Website. Über das berufsbegleitende Studium, das unter anderem das MAZ mitträgt, finden sich hier umfassendere Infos, aufbereitet im mobiltauglichen Format.

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Es geht los! Der real21-Medienfonds zur Förderung der Berichterstattung über Themen der globalen Entwicklung nimmt seine Arbeit auf. Ab 15. September und bis spätestens 15. November 2015 können Medienschaffende journalistische Projekte eingeben.

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Am 9. September trafen sich Multimedia-Profis, Print- und Online-Journalist(inn)en am MAZ und tauschten sich über Best-Practice und Ideen für den Alltag im multimedialen Journalismus aus.

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Wie organisieren sich Redaktionen und andere Inhaltsanbieter im digitalen Wandel? Welche Herausforderungen stellen sich an moderne Workflows und ans crossmediale Projektmanagement? Solche Fragen ging man im berufsbegleitenden internationalen Masterstudiengang New Media Journalism im Modul zu Redaktionsmanagement am MAZ ein weiteres Mal an.

 

 

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Christian Degen hat den Masterstudiengang New Media Journalism 2011-2013 absolviert und leitet heute die Redaktion der Coopzeitung. Ab Januar 2016 wird er Chefredaktor und Geschäftsführer der Basler «TagesWoche».

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Im August schliessen 28 Studierende erfolgreich ihren CAS-Studiengang ab. 13 Studierende mit Kommunikationsberufen in Unternehmen und Institutionen sind es im «CAS Professionelle Medienarbeit» und 15 Kommunikations- und Führungsverantwortliche im «CAS Rhetorik und Moderation».

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Mit virtuellen Welten für Medien, Kommunikation und Marketing hat sich Nathaly Tschanz schon in ihrer Masterarbeit befasst. Nun hat die Absolventin des Studiengangs New Media Journalism darüber ein Buch für Anwender in diesen Branchen verfasst.

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Wie positioniert sich ein Medienkonzern in der digitalen Transformation, womit punktet ein print-unabhängiges Medien-Start-Up? Welches ist der nächste online-technische Schritt beim Marktführer - und wie bewältigen etablierte, voll-konvergente Redaktionen die Herausforderung, gleichzeitig innovativ und sparsam sein zu müssen?

 

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15 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben am MAZ die zwölftägige Weiterbildung zum Onlineredaktor bzw. zum Social-Media-Redaktor unter der Leitung von Christian Schenkel abgeschlossen.

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Das Branchenmagazin «Schweizer Journalist» hat 30 Journalismus-Talente gewählt. 14 davon haben das MAZ absolviert oder sind dort noch in Ausbildung.

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Die Stages 2015 im MAZ/DEZA-Programm sind vergeben. Das Angebot wurde um zwei neue Destinationen erweitert.

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Am Anfang war es «nur» eine MAZ-Diplomarbeit, jetzt ist es «ein kleines Wunder». So nennt die Jury des Grimme Online Awards die Multimedia-Reportage «Mamour, mon amour» von Dominik Galliker (Diplomjahrgang 13-15) und verleiht ihm den renommierten Medienpreis.

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Philipp Inauen, der das MAZ 2010 mit dem Diplom abschloss, hat die Jury mit seinem Radio-Feature «Von der Suche nach dem idealen Hackbrett-Klang» überzeugt.

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MAZ-Studierende beweisen mit dem neuen Magazin #Kurt, dass ihre Generation Pfupf hat.

Und dass Print lebt.

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