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Praxiskontakte, Theorie und eigene Projekte im NMJ-Master

Mit einem Besuch bei Schweizer Radio und Fernsehen in Zürich und den Präsentationen der individuellen Projektarbeiten zu Redaktions-Fallstudien beendete der zehnte Jahrgang im berufsbegleitenden Masterstudiengang New Media Journalism (NMJ) Ende August 2019 seine Präsenzzeit am MAZ.

Der vom MAZ mitgetragene Weiterbildungsmaster besteht seit 2008. In Luzern wurden jeweils Module zur Aufbereitung von digitalem journalistischem Content, Community-Management, neuen Technologien oder Redaktionsmanagement unterrichtet.

Am einmal jährlich am MAZ stattfindenden NMJ-Netzwerkabend trafen sich im August 2019 wiederum auch die Verantwortlichen:

 



V.l.n.r: Nadja Stavenhagen (Akademie für Publizistik, Hamburg) Frank Hänecke und Diego Yanez (MAZ), Michael Geffken und Maria Schyjka (Leipzig School of Media).

Die Studierenden aus Deutschland und der Schweiz präsentierten im letzten Modulblock ihre Projektarbeiten zu Redaktions- bzw. Change-Prozessen, diskutierten mit den MAZ-Dozierenden Pascal Zemp und Alexandra Stark Workflows und Organisationslösungen - und reflektierten auch ihre Besuche in den Schweizer Medienhäusern. Nach NZZ, Ringier, Tamedia und Watson schloss ein Besuch beim Schweizer Radio und Fernsehen SRF in Zürich die Besuchsreihe ab.

 


Sehr exklusiv: Projektleiter Urs Leuthard führte die NMJ-Studierenden in den neuen SRF-Newsroom, der ab November 2019 bezogen wird.

 

 



Gesprächsrunde mit SRF-Reporter und Redaktor Arthur Honegger (10-vor-10, oben links).

Die Studierenden belegen nun weitere Unterrichtsmodule in Leipzig und Hamburg, bevor sie ihre Praktika antreten und ihre Masterarbeiten in Angriff nehmen.

 

Fotos: Frank Hänecke, Jean-Pierre Ritler (MAZ)