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35 Jahre MAZ: Für selbstbewussten, starken Journalismus

Rund 350 Gäste feierten am Donnerstag, 21. März 2019 im Neubad in Luzern gemeinsam das 35-jährige Bestehen des MAZ – Die Schweizer Journalistenschule. Von Gründungsdirektor Peter Schulz bis hin zu aktuellen Studierenden der Diplomausbildung Journalismus traf sich alles, was im Journalismus (bald) Rang und Namen hat.

«Wir machen nicht alles, aber was wir machen, machen wir gut. Das ist unser Versprechen.» sagte Diego Yanez, Direktor des MAZ, in seiner Begrüssung. In den vergangenen 35 Jahren sei das MAZ nie stehen geblieben, sondern habe sich ständig weiterentwickelt, Neues gewagt und Bewährtes verbessert. Und dabei den Fokus und die Nähe zur Praxis nie verloren.

 

Diego Yanez, Direktor

 

Wünsche für die Zukunft des MAZ

Res Strehle, Stiftungsratspräsident, blickte in die Zukunft und formulierte in seiner Festrede 3,5 Wünsche (analog zu den 35 Jahren des Bestehens). Einer dieser Wünsche richtete sich an Redaktionen und Verlage. Sie sollten bei der Aus- und Weiterbildung der Journalistinnen und Journalisten nicht sparen: «Und das sage ich nicht in meiner Rolle als Stiftungsratspräsident des MAZ. Ich sage das als täglicher Leser und User des journalistischen Angebots in der Schweiz.». Denn, so Strehle weiter: «Haltung und das Kennen sowie Befolgen von handwerklichen Regeln sind wichtiger denn je. Sie unterscheiden journalistische Inhalte von jenen in den sozialen Medien, von denen am Stammtisch und im Treppenhaus».

 

Res Strehle, Stiftungsratspräsident

 

Die Fotogalerie zum Fest finden Sie auf Flickr.

 

Zur Geschichte des MAZ.

 

Bilder: Ramon Lehman