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«Trotz dem Troll» - Wie umgehen mit aggressiven Kommentaren?

Was unternehmen Medienhäuser in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit Hasskommentaren auf ihren Online-Portalen? Was treibt Trolle und «Hater» an? Auf einer neuen Website aus dem Masterstudium New Media Journalism finden sich dazu Befunde und Lösungsansätze.

Erstellt wurde www.trotz-dem-troll.com von Teilnehmern des berufsbegleitenden trinationalen Master-Studiengangs New Media Journalism (NMJ), der in Hamburg, Leipzig, Salzburg und am MAZ in Luzern angesiedelt ist. Die Autoren sind selbst Journalisten in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein.

Sie haben im NMJ-Modul «Medienethik» unter anderem untersucht, wie viele Beiträge überhaupt kommentiert werden, wie restriktiv Medien mit Kommentaren umgehen, welche «Spielregeln» es dazu gibt oder was gleich gelöscht wird. Nebst Ergebnissen, vielen Beispielen und einem Selbstversuch enthält die Site auch zehn Regeln für eine gute Kommentarkultur, welche das NMJ-Team erarbeitet hat.

 



Der zweijährige Studiengang New Media Journalism befasst sich mit den Ursachen und Folgen der sich verändernden Medienwelt und wird von der Leipzig School of Media, der Akademie für Journalistik in Hamburg, dem Kuratorium für Journalistenausbildung in Salzburg sowie der Schweizer Journalistenschule MAZ in Luzern in Kooperation mit der Universität Leipzig angeboten.



Der nächste Durchgang beginnt im Oktober 2018 – für Kurzentschlossene gibt es einen Frühbuchrabatt. Weitere Infos: www.newmediajournalism.net