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New-Media-Weiterbildungsmaster 2016-18 feierlich gestartet

Teilnehmende aus vier Ländern wurden in Leipzig zum Beginn ihres Masterstudiums «New Media Journalism» (an dem sich auch das MAZ beteiligt) mit einer Feier begrüsst. Im Oktober 2016 begann dort das erste Modul im zweijährigen Studiengang, der die Beteiligten aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und erstmals aus Liechtenstein später auch nach Luzern führen wird.

Die Neuen im neuen NMJ-Jahrgang - dem bereits achten – sind alle im Journalismus tätig, teils in führenden Positionen und mit einigen Erfahrungen im Umgang mit neuen Medien. Die Teilnehmer/-innen aus unseren Gefilden arbeiten bei Radio SRF, Tele Basel, dem Liechtensteiner Vaterland und Watson, die anderen beim ORF, einer sächsischen Zeitungsredaktion und einem deutschen Bistum-Radio; sie alle haben eine Hochschulausbildung hinter sich. Entsprechend hoch angesetzt sind die Erwartungen an den deutschsprachigen Masterstudiengang.

 


An der Leipzig School of Media, einem der NMJ-Partner, gab‘s zur Immatrikulation einen Empfang, eine quirlige Eröffnungsrede und Ansprachen der Verantwortlichen – darunter von der Universität Leipzig, die den «Master of Arts» bei erfolgreichem Abschluss ausstellt.

 

 

«Das ist ein Chancenmaster!» Michael Geffken, LSoM-Geschäftsführer

 

Gab den Studierenden Mut für die Bewältigung kommender Anstrengungen: Bettina Schausten, Leiterin des ZDF-Hauptstadt-Studios

 

Nebst der Leipzig School of Media und dem MAZ tragen die Akademie für Publizistik (Hamburg) und das Kuratorium für Journalistenausbildung (Salzburg) die Inhalte bei, siehe www.newmediajournalism.net.

 

Im Besitz der «Schultüten»: Die Teilnehmenden des Masterstudiengangs New Media Journalism 2016-18 zusammen mit dem Studiumsverantwortlichen Rüdiger Steinmetz von der Universität Leipzig (links) und Frank Hänecke von der Schweizer Journalistenschule MAZ (2.v.l.).



Bericht und weitere Fotos der LSOM