News


Masterstudiengang New Media Journalism mit neuem Programm

Das berufsbegleitende, europäisch vernetzte Masterstudium New Media Journalism (NMJ), an dem sich auch das MAZ beteiligt, wurde dem Medienwandel und den neuen Anforderungen im Journalismus erneut angepasst. Im Oktober 2016 beginnt der achte Durchgang für Teilnehmende aus Deutschland, Österreich und der Schweiz mit einem modernisierten Lehrplan.

Neuen Technologien, Vermittlungsformen und die veränderten Bedürfnissen der Medienbranche waren im zweijährigen Studiengang schon bisher zentral. NMJ verbindet auch weiterhin journalistische und medientechnische Kompetenzen mit professionellem Redaktionsmanagement.

 

Ausgebaut wurden nun Angebote und Übungen zu Medienkonvergenz, neuen Verbreitungskanälen, zu modernen journalistischen Spezialisierungen wie digitales Storytelling oder Datenjournalismus, aber auch zu neuen journalistischen Rollen und sozialwissenschaftlicher Methodik. Zudem vermittelt das NMJ-Studium Kompetenzen zu Redaktions- und Medienmanagement, digitalen Geschäftsmodellen sowie Medienrecht.

 

Der Studiengang New Media Journalism wird seit 2008 erfolgreich durchgeführt und ist in seiner Konzeption einzigartig im deutschsprachigen Raum. NMJ ist ein gemeinsames Programm von vier renommierten Institutionen der journalistischen Weiterbildung in Kooperation mit der Universität Leipzig: Akademie für Publizistik in Hamburg, Kuratorium für Journalistenausbildung in Salzburg, Leipzig School of Media und die Schweizer Journalistenschule MAZ in Luzern.

 

Das Studium beginnt im Oktober. Anmeldeschluss ist der 15. August 2016. Jährlich werden maximal 15 Bewerber zugelassen, um ideale Ausbildungsbedingungen zu garantieren. Wer den Master of Arts absolviert, landet meist in guten Medien-Positionen.

 

Auf dem Bild: Die NMJ-Gruppe 2015-2017 am MAZ (Foto Frank Hänecke, MAZ)

 

> Modul-Impressionen aus Luzern


Die neuen Studiendokumente werden (nach einer formalen Gremienzustimmung) im Juli 2016 publiziert: http://www.newmediajournalism.net.

 

> Medienmitteilung der Leipzig School of Media