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CAS Fachjournalismus mit hochkarätiger Teilnahme

Das Bedürfnis nach einer soliden und zeitgemässen journalistischen Weiterbildung haben sie gemeinsam – Branche und Herkunft der Teilnehmenden im neuen Kurs sind jedoch ganz verschieden. Beste Voraussetzungen für einen lebhaften Austausch im vielseitigen Lehrgang.

Im September 2015 begann der aktuelle CAS Fachjournalismus mit einer Reflexion über die besonderen Herausforderungen dieses in sich so differenzierten Metiers, in welchem meist Expertenwissen an Fach-Communities vermittelt oder für Anwender aufbereitet bzw. für Austausch unter Branchenangehörigen gesorgt wird: nämlich über die Sachzwänge und Zwickmühlen, in denen Fachjournalisten oft stecken können.

 


Die 14 Teilnehmenden zwischen 24 und 55 Jahren, alle «on the job» ausgebildet, mehrere mit akademischen Titeln, befassen sich beruflich mit dem Agrar- oder Schulwesen, mit Gastronomie, der Schreinerei und Gärten, mit Immobilien oder militärischen Aspekten, mit Pflege und «Medical Sciences», mit «IT», Musik sowie Flüchtlingshilfe oder Tierschutz.

 


Eine vielseitig interessierte und daher spannende Gruppe also, die sich im ersten Modul gleich auch modernen Kommunikationswegen und –formen zuwandte. Beraten von Experten aus der Praxis – selber auch Fachjournalisten – überlegten sie sich Strategien für Neue Medien und begannen übungshalber einen Blog aufzusetzen, der während des Lehrgangs weiter ausgebaut wird.




Der CAS Fachjournalisus, ein traditionelles Angebot des MAZ, ist meist gut besucht, weil immer aktualisiert: Hier die Teilnehmenden der Ausgabe 2015-16 zu Kursbeginn zusammen mit MAZ-Studienleiter Frank Hänecke (Mitte).

Fortbildung für Fachmedien mit Tradition

Der CAS Fachjournalismus schliesst im Frühjahr 2016 mit einer selbstgewählten Projektarbeit und einer Prüfung ab. Am MAZ setzt sich damit eine lange Tradition fort: Fachredaktionelle Weiterbildung bieten wir seit 1986 an, seit einigen Jahren in Form der 20-tägigigen Zertifikatskurse.

 

Der nächste CAS Fachjournalismus beginnt im September 2016.



Foto: Jae-in Moon (MAZ)