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Insider-Einblicke für New-Media-Studierende

Augenschein vor Ort, Gespräche mit Verantwortlichen: Die Redaktionsbesuche bei Top-Medien zählen zu den Highlights des Masterstudiengangs New Media Journalism. Das zeigte sich beim MAZ-Modul des berufsbegleitenden Studiums eben erneut.

Selten haben Journalismus-Studierende Gelegenheit, in kurzer Zeit so viele Medienmacher und Entscheidungsträger in ihren Redaktionen zu treffen, wie in diesem High-End-Studium der deutschsprachigen Medienwelt.

 

Im Juli 2014 besuchten die Teilnehmenden aus Deutschland, Österreich und der Schweiz eine Reihe von Medienhäusern in Zürich, liessen sich vor Ort über die aktuellen Fragestellungen informieren, zu Themen für ihre Studienarbeiten inspirieren und sie diskutierten Entwicklungen.

 

Die NMJ-Studierenden gewannen tiefe Einblicke in den Stand der Projekte zu Konvergenz und Multimedia, erhielten teils exklusive Infos zu neuen Plänen und Strategien.

 

Kommandozentrale von 20 Minuten: Was wird gerade geklickt? Welche Geschichten laufen am besten? Der 'Seismograf' zeigt's auf einen Blick.

 

Online-Pionier Peter Wälty, stv. Chefredaktor bei 20 Minuten, erklärt die konvergente Arbeitsweise der Redaktion und die weiteren Pläne.

 

Exklusiv: Mäuschen spielen bei der neuen Konkurrenz. NMJ-Studis begleiten eine morgendliche Redaktionssitzung von Watson - und staunen, was da alles ausgeheckt wird...

 

Watson-Gründer und Chefredaktor Hansi Voigt (Mitte) zeigt das eigens entwickelte CMS. Es ist bisherigen Content-Management-Systemen überlegen, ermöglicht Multimedia und Vernetzung sowie die Darstellung in allen Ausgabegrössen in Windeseile. Die 5. NMJ-Gruppe hier mit MAZ-Studienleiter Frank Hänecke (l.).

 

Kontrastprogramm: Geschichtsträchtiger Konferenzraum der Neuen Zürcher Zeitung, die schon über die französische Revolution berichtete - und sich gerade einen der modernsten Newsrooms einrichtet. Was für ein Bogen!

 

Noch näher ran geht kaum: Luzi Bernet, stv. Chefredaktor der NZZ, demonstriert, wie Online-Artikel mit Social Media vernetzt werden.

 

Man profitiert auch hier von der exzellenten Vernetzung des MAZ, das immer wieder Türöffner für die Studierenden und deren Anliegen ist.

 

Szenenwechsel: Wie ein grosses Newsroom- und Konvergenzprojekt umgesetzt wurde, wo die grössten Schwierigkeiten waren und woran neu gearbeitet wird, erfahren die NMJ-Besucher aus erster Hand von Jutta Schilke, der Leiterin 'Human Resources' im Ringier-Konzern.

 

Peter Röthlisberger, Chefredaktor von Blick am Abend und Mann der ersten Stunde im Newsroom der Blick-Gruppe, führt die Besucherschar durch die Gross-Redaktion.

 

Beim Tages-Anzeiger treffen die NMJ-Studierenden auf Christian Lüscher (r.) , der hier für Soziale Medien zuständig ist. Hier schwärmt er vom neuesten Coup und wie dieser gelungen ist.

 

Er war 2008 Absolvent des ersten NMJ-Studiengangs - heute ist Samuel Reber (r.) Nachrichtenchef und Blattmacher der konvergenten Redaktion des Tages-Anzeigers. Er sagt den Interessierten auch, was Floater sind und wieviele es davon beim 'Tagi' gibt.

 

Im August 2014 setzen die New-Media-Studierenden ihre Erkundigungen im MAZ-Kurs zu Changeprozessen und Redaktionsmanagement fort.

 

Interessiert?  Derzeit läuft die Anmeldefrist für die sechste Ausgabe des zweijährigen Weiterbildungs-Studiengangs, der vom MAZ mitgetragen wird.

Mehr zum Masterstudiengang New Media Journalism

 

Frank Hänecke, MAZ (Text & Fotos)