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Journalismus mal anders - Acht MAZ/DEZA-Stagiaires bestimmt

Weg vom heimischen Schreibtisch. Seit 2000 bieten das MAZ und die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) Stages in Schwellenländern an. Jetzt ist das Stagiaire-Team 2014 komplett. Sechs Journalisten und zwei Fotografinnen erproben einen anderen Alltag. Zum ersten Mal auch in Haiti.

Während maximal drei Monaten arbeiten Journalisten und Fotografinnen auf Redaktionen in Bangladesch, Nepal, Laos, Bolivien, Nicaragua, Tunesien und Haiti. Es sind die Einblicke in eine andere Kultur und Gesellschaft sowie in andere politische Verhältnisse und Arbeitsbedingungen, die den Aufenthalt so wertvoll und eindrücklich machen.

 

Die Arbeit auf den Redaktionen ermöglicht einen direkten und ungeschminkten Einblick in die gesellschafts- und entwicklungspolitische Zusammenhänge eines Landes.

 

Das ist das MAZ/DEZA-Stages-Team 2014:

 

  • Timo Kollbrunner, freier Journalist - Bolivien
  • Katharina Bracher, NZZ am Sonntag - Laos
  • Laure Gabus, Tribune de Gèneve _ Haiti
  • Tanja Lander, Fotografin - Nicaragua
  • Chris Däppen, Fotograf - Bangladesch
  • Niklaus Salzmann, Online-Redaktor bei der «Tierwelt» und freier Journalist - Nepal
  • Benjamin Keller, LargeNetwork (Tribune de Genève, L’Hebdo, Le Matin, PME Magazine) - Tunesien
  • Andrea Müller, zentral+ und freie Journalistin - Nicaragua

 

Ab September wird erstmals gebloggt aus Haiti und Tunesien: http://stages.mazblog.ch. Auf dem Blog sind weiterhin die bisherigen Tagebücher zu sehen.

 

Die Stages werden jedes Jahr im November ausgeschrieben.