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MAZ-Dozierende werden noch kreativer

Wie können wir den Unterricht am MAZ noch spannender, noch abwechslungsreicher, noch kreativer gestalten? Mit dieser Frage beschäftigten sich rund 70 Dozierende am traditionellen Dozententreffen Ende September. Inspirieren liessen sie sich dabei von keinem geringeren als Thomas Edison, dem Erfinder der Glühbirne.

Rund 9000 Versuche brauchte Edison, bis er die Glühbirne zum Leuchten brachte. Seine kreativen Methoden machten ihn berühmt – so berühmt, dass jetzt ein Buch mit dem Namen «Das Edison-Prinzip» erschienen ist. Darin schildert der Autor und Ideenkünstler Jens-Uwe Meyer, was es braucht, damit Kreativität auch erfolgreich ist.

 

Am Dozententreffen am MAZ erläuterte Meyer (im Bild rechts) die sechs Schritte des Edison-Prinzips: Der kreative Mensch muss vorerst die Erfolgschancen seiner Idee erkennen. Dann muss er die Denkautobahn verlassen und neue Wege gehen. In der Folge muss er die Inspirationen richtiggehend suchen, um sodann Spannung zu erzeugen. Schliesslich braucht er die Ideen und die Erkenntnisse zu ordnen und daraus den grösstmöglichen Nutzen zu ziehen.Meyer lieferte Ansätze, wie die MAZ-Dozierenden das Edison-Prinzip im Unterricht anwenden können.

In drei Workshops setzten  sich die MAZ-Dozenten mit konkreten Themen aus dem Unterricht auseinander: Wie gelingt ein Einstieg in einen Kurs? Wie besprechen wir effizient und substanziell Übungen? Und wie holen wir während und nach dem Unterricht Feedback ein bei den Kursteilnehmerinnen und -teilnehmern?

Nach getaner kreativer Arbeit verdienten sich die Dozierenden ein herbstliches Abendessen, zubereitet von Kostgeberei-Koch Simon Kraft und seiner Crew.   

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