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MAZ bildet Kriegs- und Katastrophenjournalisten aus
Wenn Journalisten über dramatische Ereignisse berichten, sind sie häufig ungenügend vorbereitet. Das MAZ sucht deshalb neue Wege. und bereitet Medienschaffende in einem einwöchigen Lehrgang auf Einsätze in Krisen-, Katastrophen- und Kriegsgebieten vor.
Krisen- und Kriegsjournalisten leben gefährlich. Besonders dann, wenn im Ernstfall alles durcheinander gerät. Die Medienleute sind immer öfters das Ziel der Aggression, weil die Kriegsparteien ihre eigentlichen Gegner immer weniger zu Gesicht bekommen. Daneben häufen sich Naturkatastrophen, über die Journalisten aus nächster Nähe berichten – und sich dabei grossen Gefahren aussetzen.
Im einwöchigen Kurs lernen Sie, wie Sie sich als Medienschaffende in Kriegs- und Krisengebieten mit grösstmöglicher Sicherheit bewegen sollen. Sie üben das Verhalten an Checkpoints, bei Geiselnahme, Minen und anderen Gefahren. Und Sie reflektieren und diskutieren mit ausgewiesenen Experten die komplexe Rolle der Journalisten in Konflikt- und Krisensituationen. Dabei geht es unter anderem um Traumabewältigung und den Umgang in extremen Stresssituationen.
Der Pilotkurs – eine MAZ-Kooperation mit dem Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) - findet Ende November 2007 in Stans statt.
> Kursinfos (PDF) |
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MAZ - aktuell
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