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MAZ-News |
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Diplomstudium Journalismus Masterstufe gestartet |
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«Lokaljournalismus – wir springen mitten hinein!» Die 17 Studierenden des Diplomstudiums Journalismus Masterstufe gaben in der ersten Woche sofort «Vollgas». Nach der Lektüre von Innerschweizer Blättern ging es noch am Vormittag des ersten Tages in die Redaktionskonferenz mit Dozent Karl Lüönd: Was sind mögliche Themen? Wie bieten wir sie an? Worauf müssen wir achten bei der ersten Kontaktaufnahme? Die Aussenredaktionen der Neuen Luzerner Zeitung in Uri, Nidwalden, Obwalden, Schwyz und Zug sowie die Redaktion des Willisauer Boten hatten das Einstiegsexperiment unterstützt – und schon am Nachmittag Studierende am Telefon. Nach den Themenvorschlägen ging es ans Recherchieren, die Abklärungen mit den Redaktionen und die Interviews draussen vor Ort. Dazwischen erfuhren die 17 Neuen von Vollblutjournalist Karl Lüönd, was in diesem Beruf Sache ist: Er vermittelte Erfahrungen, Hintergründe, Ratschläge und Tricks, die für den Einstieg in den Journalismus entscheidend sind. Die Diskussion sparte die harten wirtschaftlichen Realitäten der Medienbranche nicht aus – Realitäten, mit denen selbstverständlich auch Menschen konfrontiert sind, die ganz am Anfang ihrer journalistischen Laufbahn stehen. «Wir werfen euch in dieser ersten Woche ins Wasser – aber wir sorgen dafür, dass ihr nicht untergeht!», hatte Direktorin Sylvia Egli von Matt die Neuen begrüsst. Bleibt man beim Bild, liess sich die erste Woche so an: Die Studierenden drehten Runde um Runde, den Kopf über Wasser, Lüönd hatte sie, vom Ufer aus, sicher im Blick, korrigierte hie und da mit präzisen Zurufen die Schwimmrichtung. Auf den Rettungsring konnte er verzichten.
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