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MAZ-News |
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Auszeichnungen für Arbeiten von MAZ-Studierenden |
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| Im November 2003 erhielten gleich
mehrere Studierende Auszeichnungen für ihre Texte und Bilder: So ging der
BZ-Preis für Lokaljournalismus an Marc Lustenberger und Sandro Stoll
(Schaffhauser Nachrichten). Fabian Biasio, Absolvent des MAZ-Lehrgangs
Pressefotografie, belegte in der Kategorie Ausland den zweiten Platz.
Regula Sieber und Theres Lüthi Nyffeler holten sich einen Preis beim
Forschungreportagen-Wettbewerb der Berner Universitätsgesellschaft. |
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| "Mostindien beginnt bei den
Möhls im Oberthurgau", und "Unterwegs zu Rebellen und
Urdemokraten" - so neugierig wie die Titel machen, so gut geschrieben
ist auch der Rest der Geschichten. Die erste stammt von Marc
Lustenberger, die zweite von Sandro Stoll. Die beiden gehören
zum Autorenteam der Schaffhauser Nachrichten, das mit dem BZ-Preis für
Lokaljournalismus ausgezeichnet wurde. Lustenberger und Stoll haben am MAZ
ihre Ausbildung gemacht . Womit einmal mehr bewiesen wäre: Am MAZ werden
Preisträger gezüchtet. Wir gratulieren herzlich! |
Artikel Lustenberger (SMD
Faksimile)
Artikel Stoll (SMD Faksimile) |
| Einen grossen Erfolg kann auch Fabian
Biasio verbuchen, der den MAZ-Lehrgang Pressefotografie besucht hat.
In der Kategorie Ausland belegte er den zweiten Platz. Biasio
fotografierte im Todestrakt von Huntsville/Texas. Dort war am 26. März
2003 der schizophrene Frauenmörder James Colburn hingerichtet worden. Auf dem prämierten Foto ist die Schwester Colburns zu sehen, wie sie ihren Bruder 30 Minuten nach der Exekution berührt - erstmals seit zehn Jahren. Für Biasio verinnerlicht das Foto "die ganze Tragödie, die Angehörige von Todestraktinsassen in Texas erfahren. Ihnen ist der Körperkontakt bei Besuchen nicht gestattet. Ihre Väter, Ehemänner oder Brüder sitzen hinter Panzerglas und sprechen über eine rauschende Telefonleitung, die von Wärtern abgehört werden kann." Am 26.1.2004 eröffnet Fabian Biasio seine Ausstellung "Wo Töten Alltag ist" im Volkart-Haus in Winterthur (mit Podium). |
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| "Chaos im Kopf" - das ist der Titel des Wissenschaftsartikels, für den Regula Sieber und Theres Lüthi Nyffeler den zweiten Preis beim Forschungreportagen-Wettbewerb der Berner Universitätsgesellschaft erhalten haben. Sieber absolviert derzeit am MAZ das Diplomstudium Journalismus Masterstufe. "Chaos im Kopf" führt in die Gedankenwelt von schizophrenen Menschen ein und legt dar, warum manche Patienten in ihrem Kopf Stimmen wahrnehmen oder eine wildfremde Person für eine bekannte halten - ein Forschungsgebiet, dem sich die Universitätsklinik für Klinische Psychiatrie Waldau widmet. (bm) | |
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