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Medienpreis für zwei MAZ-Studentinnen

 

Der mit 10 000 Franken dotierte Medienpreis Aargau / Solothurn geht dieses Jahr an zwei Journalistinnen, die sich am MAZ ausbilden liessen: Geehrt wurde Penelope Kühnis (Schweizer Radio DRS, Regionaljournal AG/SO) für eine "rosige" Reportage und Bettina Stähli (Aargauer Zeitung) für einen Artikel über Erlinsbach.

Der Medienpreis Aargau/Solothurn wird an Medienschaffende ausgerichtet, die für ein in einem der beiden Kantone ansässiges Medienunternehmen über lokale und regionale Ereignisse berichten. Drei Fachgremien (Print, Radio und TV) sowie eine Hauptjury unter der Leitung des Breitenbacher Gymnasiallehrers und CVP-Kantonsrats Rolf Grütter ermittelten anhand von 90 eingereichten Beiträgen die Preisträgerinnen.

Der Hauptpreis von 6000 Franken ging dabei an Penelope Kühnis vom Regionaljournal Aargau/Solothurn. Die Jury war dem süsslichen Rosenduft erlegen, welcher der am 13. Juni 2003 ausgestrahlten Reportage über Richard Huber, den Besitzer des Rosenparadieses in Dottikon, gewissermassen akustisch entströmt. «Vollendet abgerundet, technisch perfekt gemacht», schwärmte der Jury-Präsident. Der über 20-minutige Beitrag sei «über die Tagesaktualität hinaus hörbar». Zudem seien sowohl die verwendeten Stimmen als auch die musikalische Untermalung äusserst passend ausgewählt worden.

Der zweite Preis mit 3000 Franken wurde der AZ-Lokaljournalistin und MAZ-Studentin Bettina Stähli für ihren am 5. Juni im Rahmen der Serie «Grenzland Mittelland» erschienenen Artikel «Halb und halb wie Erlinsbach» zuerkannt. Der Text lese sich leicht und mache
neugierig auf eine Gegend, die man noch nicht so gut kenne, befand Rolf Grütter. Kurz: «Gut gemachter Journalismus mit Unterhaltungswert.» Auch wir gratulieren!

Bettina Stähli

 

 

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